Begabtenförderung Physik-Olympiade

Gymnasium Wieselburg wieder Physik-Olympiade-Landessieger

Am 28. März 2017 fand in Baden bei Wien der NÖ Landeswettbewerb der vom Bildungsministerium veranstalteten Physikolympiade statt. Einen Vormittag lang tüftelten Oberstufen-Schüler aus ganz Niederösterreich an einer experimentellen und drei theoretischen Aufgabenstellungen.  Drei Schüler des Gymnasiums Wieselburg nahmen  -  begleitet von ihrem "Physik-Trainer" Mag. Wolfgang Klingenböck  -  an diesem Wettbewerb der besten Nachwuchsphysiker des Landes teil. Matthias Baumschlager (6B-Klasse des Gymnasiums Wieselburg) erreichte mit einer ausgezeichneten Leistung den 1. Platz und qualifizierte sich damit für den Österreichischen Bundeswettbewerb, der am 24. April 2017 in Linz stattfinden wird. Direktorin Mag. Sigrid Fritsch und Kursleiter Mag. Wolfgang Klingenböck gratulierten Matthias zu seinem großartigen Erfolg.

Bereits im Jahr 2015 war es gelungen, den Landessieg in der Österreichischen Physik-Olympiade nach Wieselburg zu holen. Dieser neuerliche Erfolg ist eine Bestätigung für die hohe Qualität der naturwissenschaftlichen Bildung am Gymnasium Wieselburg.


Bildtext: Landessieger Matthias Baumschlager mit Dir. Fritsch und Mag. Klingenböck

 

 

Seit mehr als 15 Jahren wird am Gymnasium Wieselburg für Oberstufenschüler/-innen ein Kurs zur Österreichischen Physik-Olympiade abgehalten. Dieser wird am Nachmittag in Form einer unverbindlichen Übung geführt. Er soll physikalisch besonders interessierten und begabten Jugendlichen die Möglichkeit bieten, sich außerhalb des üblichen Physikunterrichts mit spannenden physikalischen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Für die Jüngeren steht vor allem das selbständige Experimentieren im Vordergrund, für die Älteren geht es dann immer mehr auch um theoretische Probleme.

Der Kursleiter Mag. Wolfgang Klingenböck sieht die Hauptaufgabe dieses Kurses darin, den Kindern zu zeigen, dass Physik Spaß machen kann und keineswegs eine trockene Angelegenheit ist. Natürlich lernen die Schüler/-innen dabei sehr viel, was sie nach der Matura in einem naturwissenschaftlichen oder technischen Studium gut gebrauchen können.

Gegen Ende des Schuljahres gibt es dann immer einen Schulwettbewerb, bei dem die Teilnehmer ihr physikalisches Wissen und Können unter Beweis stellen können. Die vier Bestplatzierten dürfen zum NÖ Landeswettbewerb fahren und können sich dort für den Bundeswettbewerb der Österreichischen Physik-Olympiade qualifizieren.

Unser Team beim Landeswettbewerb 2014 in Baden
von links nach rechts: 1. Reihe: Michael Faux, Philipp Misof; 2. Reihe: Stefan Hofinger, Verena Mitterauer


Bild 3: Philipp Misof bei der Siegerehrung des Landeswettbewerbs in Baden

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Aktualisiert ( Freitag, 07. April 2017 um 14:09 Uhr )