Oberstufe

Der Übergang in die Oberstufe stellt eine Schnittstelle dar, die eventuell hochbegabten Schülerinnen und Schülern aus anderen Schulen einen problemlosen Einstieg ermöglichen soll.

Das Grundprinzip der Oberstufe lautet Vertiefung und Verdichtung (Enrichment und Compacting)  statt (wie in der Unterstufe) nochmalige Beschleunigung. Dabei werden die Pflichtfächer des Oberstufen-Gymnasiums besonders in der 6., 7. und 8 Klasse auf das gesetzliche Mindestmaß (114 Stunden) reduziert. Die dadurch gewonnenen 16 Stunden können die Jugendlichen nach ihren Interessen und Begabungen als Pluskurse oder Wahlpflichtfächer frei wählen.

Organisiert ist die Oberstufe ab der 6. Klasse im modularen System. Die dadurch ermöglichte, intensive Förderung der individuellen Stärken und Interessen der Schülerinnen und Schüler erlaubt es ihnen, ihr Potenzial voll zu entfalten. Das Erlernen der Selbständigkeit und der Selbstorganisation in den Klassen 6 bis 8 soll den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, einen reibungslosen, wirklich fließenden Übergang zum Studium – im Idealfall etwa über das Programm „Schüler an den Unis“ etc. – zu bieten.

An unserer Schule werden die Wahlpflichtfächer oder Pluskurse aus den einzelnen Gegenständen nicht nur für Modellklassenschülerinnen und -schüler geöffnet, sondern für alle Jugendlichen unserer Schule, wodurch sich insgesamt die Attraktivität unserer Oberstufe erhöht.

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Aktualisiert ( Donnerstag, 12. November 2015 um 09:21 Uhr )