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Herzlich willkommen auf der Seite der Biologie und Umweltkunde! Lachanfall


Erstaunen ist der Beginn der Naturwissenschaften.
(Aristoteles, griech. Philosoph)

Nur was der Mensch kennt, lernt er lieben. Nur was er liebt, verteidigt er. 
(Konrad Lorenz, österreichischer Verhaltensforscher)

Zukunft ist kein Schicksalsschlag, sondern die Folge der Entscheidungen, die wir heute treffen.
(Franz Alt, dt. Journalist)

Das BIUK-Team:

alt

stehend: Mag. Isabella Schefke, Mag. Carola Weissengruber-Majer

sitzend: Mag. Ute Zechner-Gjeci, Mag. Birgit Gleiß, Mag. Bianca Baumann

nicht am Foto: Mag. Walter Streicher 


Stundentafel UNTERSTUFE:                Stundentafel OBERSTUFE:                  

 Klasse Wochenstunden G/RG
    MHB       KlasseWochenstunden G/RG  /MHB
 1 2 2 5

     2           2               3

 2 2 2 6     2           2               2
 3 1/2 2 7     -            2  (+SA)     1
 4 2 - 8     2            2 (+SA)      -

 

 SCHWERPUNKTTHEMEN Lächeln lt. Lehrplan

1. Klasse: Der menschliche Körper, Säugetiere, Einführung in die Botanik

2. Klasse: Vögel, Reptilien, Amphibien, Fische, Wirbellose Tiere, Mikroorganismen,

               Ökosystem  Wald

3. Klasse: Erdwissenschaften - Mineralogie, Petrologie, Geologie, Entwicklung des Lebens

               auf der Erde, Landwirtschaft - Nutztiere und Nutzpflanzen

4. Klasse: Organsysteme des menschlichen Körpers, Genetik, Sekualkunde

5. Klasse: Zytologie, Mikroorganismen, Pflanzenanatomie und -physiologie, 

               Tierischer Stoffwechsel

 6. Klasse: Neurobiologie, Sinnesphysiologie, Hormonsystem, Sexualität, Ökologie,

                Ethologie

7. Klasse: Stress, Psychosomatik, Immunbiologie, Krankheitserreger, Bewegung im

               Tier- und Pflanzenreich, Systematik der Organismen

8. Klasse: Klassische Genetik, Molekulargenetik, Humangenetik, Evolution, Hominidenevolution

 


Die Bestandteile der Beurteilungskriterien sind im Downloadbereich der Homepage zu finden. 

 

WinkenNEWS NEWS NEWS NEWS NEWS NEWS NEWS NEWS NEWSLächeln

 

NAWI-LABOR
 
Meeresbiologische Projektwoche PULA
29. September - 3. Oktober 2016
21 Schüler/innen der 6 B
Begleitlehrer/in: Mag. Ute Zechner-Gjeci, Mag. Wolfgang Handl
 
Programm:
 
Dienstag: Anreise mit dem Reisebus der Fa. Mitterbauer
Mittwoch: Stadtbesichtigung Rovinj, Nationalpark Brijuni-Inseln
Donnerstag: Meeresschule Einführung, Schnorchelkurs, Stadtbesichtigung Pula
Freitag: Meeresschule Lebensräume und ausgewählte Tiere, sessile Tiere - Schnorcheln am Canyon
Samstag: Planktonfischen und Mikroskopieren, ausgewählte Fischfamilien
Sonntag: Rückreise mit dem Reisebus der Fa. Mitterbauer
 
 
 





Gruppenfoto:













 
 
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AUS DEM UNTERRICHT DER 3. KLASSE
 
Themenschwerpunkt im ersten Semester der 3. Klasse war die Geologie.
Dabei wurden auch die Unterschiede zwischen Gesteinen und Mineralien erarbeitet, sowie deren Entstehung verglichen.
Im Zuge dessen sollten die SchülerInnen zu Hause mit Kochsalz, Alaun, Zucker, Bittersalz und Backpulver Kristalle züchten und 2 Wochen lang beobachten.
Sowohl die unterschiedliche Geschwindigkeit der Kristallentstehung galt es zu protokollieren, als auch die entstandenen Kristallformen miteinander zu vergleichen.
Die SchülerInnen gingen mit viel Enthusiasmus ans Werk – teilweise wurde den Lösungen sogar Lebensmittelfarbe beigemengt, um farbige Kristalle zu erlangen.

 
Auch Edelstein - Steckbriefe wurden zum Thema Mineralien gestaltet.
Hier eine kleine Auswahl:
 



AquamarinGranatOpal
 klicken zur Vergrößerung
 

 AUS DEM WAHLPFLICHTFACH

 Sektion der Ratte

Da praktisches Arbeiten einen wesentlichen Bestandteil des Wahlpflichtfaches Biologie ausmacht, haben Wahlpflichtfachschüler unter Anleitung von Fr. Prof. Gleiß die Sektion von Ratten durchgeführt. Bezogen wurden die Ratten in tiefgekühlter Form von einem Futtermittelanbieter für Reptilien. Höchste Standards bei der Züchtung, eine lückenlose Kühlkette sowie die Verwendung von Handschuhen während der Sektion garantierten die hygienische Unbedenklichkeit! Nach einer kurzen einleitenden Besprechung der wichtigsten Fakten machten wir uns gemeinsam Schritt für Schritt an die Arbeit.

Der erste Schritt war es, das Tier an der Bauchseite mit einem Längsschnitt zu eröffnen und das Fell vom Bauchfell zu lösen.

  • Mit Stecknadeln fixierten wir das Fell auf der Wachsplatte, um im nächsten Schritt die inneren Organe freizulegen und genauer betrachten zu können.

  •  Nun machten wir uns daran, den Verdauungstrakt vorsichtig aus der Körperhöhle zu lösen. Dabei war es besonders wichtig den stark ausgeprägten Blinddarm nicht anzustechen. (Gestank!!!)

  •  Dann inspizierten wir die Genitalien, Harnblase und die Leber.

    • Danach durchtrennten wir die Rippen und öffneten den Brustkorb. Sehr auffällig war, dass die Lungen genau so groß wie das Herz war.

       Auch der Kiefer wurde von einigen Schülern aufgebrochen, um die Zähne und die Zunge freizulegen.

    • Diese Stunde war für uns alle eine neue, sehr interessante Erfahrung und sie wird uns sicher lange im Gedächtnis bleiben!     


     

     


     


     


    Zuletzt aktualisiert am Montag, 10. Oktober 2016 um 12:33 Uhr